Studier- und Medienkompetenz Online

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PQ4R-Methode

22. April 2016 Stefan Zeitz Keine Kommentare

Die PQ4R-Methode ist eine Methode zum durcharbeiten wissenschaftlicher Texte wie Paper oder ganzer Bücher. Sie wurde im Jahr 1972 von Thomas und Robinson entwickelt. Der Schwerpunkt wird dabei auf das Verstehen des Textes gelegt und nicht auf die Geschwindigkeit. Man unterteilt den Text vor dem Lesen in kleinere Abschnitte (wie zum Beispiel Kapitel). „PQ4R“ steht für die einzelnen Schritte, in denen man den Text durcharbeitet:

Lerntypen

Stefan Zeitz Keine Kommentare

Wer kennt es nicht, man sitzt in der Vorlesung, kann aber einfach nicht das Gesagte aufnehmen und verarbeiten. Das könnte daran liegen, dass man kein auditiver Lerntyp ist. Von Lerntypen gibt es allgemein vier verschiedene. Diese sind: auditiv, visuell, kommunikativ und motorisch.

Programmieren

21. April 2016 Stefan Zeitz 1 Kommentar

Motivation: Wieso Programmieren?

Das Programmieren stellt eine Medienkompetenz dar, welche bei der Ausführung noch weiteres Verständnis für Medien schult und einem bei geringem täglichen Zeitaufwand viel in der heutigen Zeit helfen kann. Dazu kommt, dass es das schon vorhandene logische Denken schult und somit in vielen Lebenssituationen hilft.
Das Gerücht: „Dafür muss ich doch Mathe können!“ schreckt die meisten ab, allerdngs werden für das Programmieren nur die Grundrechenarten und einfache Kenntnisse vorrausgesetzt.

Assoziogramm

Stefan Zeitz Keine Kommentare

Ein Assoziogramm (engl.: mind map; auch: Mind-Map, Gedankenkarte) beschreibt eine visuell verkettete Sammlung von Wörtern um einen zentralen Begriff. Es dient dazu, einen Einstieg in ein (bisher unbekanntes) Thema zu vereinfachen. Durch Hinzufügen jeglicher, zum zentralen Begriff passenden Wörtern, wird bereits ein großes Themenspektrum zu diesem abgedeckt, welche im weiteren Verlauf der Aufgabe, detaillierter erarbeitet werden können.

Pomodoro-Technik

16. April 2016 Stefan Zeitz Keine Kommentare

Die Pomodoro-Technik ist eine Methode des Zeitmanagments. Arbeit wird auf 25-Minuten-Intervalle aufgeteilt, die durch Pausen voneinander getrennt sind. Dabei werden 5 Schritte angewandt:

Salamitaktik

15. April 2016 Stefan Zeitz Keine Kommentare

Bei der Salamitaktik wird ein großes Projekt in mehrere kleinere Unterprojekte aufgeteilt, die dann durchgeführt werden. Dies ist so, als wenn man eine Salami zerschneiden und Stück für Stück essen würde. Vorallem bei großen Projekten ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren und sich darüber klar zu werden, wie man sein Ziel erreichen kann. Außerdem vermindert es Frustration und das Gefühl, nichts zu schaffen.

50/10 Methode

10. April 2016 Stefan Zeitz Keine Kommentare

Die 50/10 Methode ist eine effiziente Methode, um die Konzentration beim Lernen zu maximieren. Sie beinhaltet, wie der Name schon sagt, 50 Minuten konzentriertes Arbeiten bzw. lernen und exakt 10 Minuten Freizeit danach. Diese Zeit kann dann beliebig genutzt werden. Sie dient der Motivation während des Lernens und gleichzeitig zur Erholung nach der 50 Minuten Konzentrationsphase.

Loci-Methode

04. April 2016 Stefan Zeitz Keine Kommentare

Die Loci-Methode (von Locus (lat.) = Ort), auch Routenmethode gennant, ist eine Lern- und Assoziationstechnik zum Auswendiglernen von vielen Informationen. Dabei werden Punkte in einer Route festgelegt, welche mit Schlüsselwörten oder Bildern verknüpft werden. Bei einer solchen Route kann es sich um alltägliche Wege handeln, beispielsweise der Weg von Zuhause zur Uni (Raumroute), wodurch bei jedem Durchlaufen der Route die Informationen mit ihren Routenpunkten assoziiert werden.

PQRST-Methode

29. April 2015 Stefan Zeitz Keine Kommentare

Die PQRST-Methode, oder auch 5-SChritte-Methode, ist eine strukturierte Herangehensweise an das Lesen und Erarbeiten von wissenschaftlichen Texten. Eine solche Methode kann hilfreich sein, wenn Schwierigkeiten auftreten, den Inhalt eines Fachtextes zu erschließen. Manche Texte sind kompliziert oder etwas unstrukturiert geschrieben, da hilft es, selber mit Struktur an den Text heranzugehen. Gleichzeitig bewirkt das Anwenden der Methode, dass man sich die Inhalte besser merken kann.

Mnemotechniken (Gedächnisträning)

Stefan Zeitz Keine Kommentare

Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses steht als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Die Anwendung der Menemotechniken führt zu einer „Verbesserung des Speicherns und Behaltens von Informationen“ im Langzeitgedächtnis. Dies geschieht mittels Merkhilfen (Eselsbrücken), zum Beispiel als Merksatz, Reim, Schema oder Grafik. Neben kleinen Merkhilfen gehören zu den Mnemotechniken aber auch komplexe Merksysteme, mit deren Hilfe man sich an ganze Bücher, Listen mit Tausenden von Wörtern oder tausendstellige Zahlen sicher erinnern kann. Ausprobieren lohnt sich!

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