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Mitschriften – Ja oder Nein?

Du bereitest Dich auf eine Prüfung vor, in der es um Programmierung geht? Wir zeigen dir, wie du dich optimal vorbereiten kannst am Beispiel der „Softwareentwicklung“. Die wichtigsten Tipps findest Du im Video!

Muss ich bereits vorher programmieren können?

In Fächern, in denen es v.a. darum geht, Begriffe, Fakten und Modelle auswendig zu lernen, macht es Sinn, mitzuschreiben, da die Anfertigung eigener Notizen den Einprägeprozess fördert. In Fächern, in denen die Herausforderung vor allem im Verstehen und Nachvollziehen liegt, kann es hingegen kontraproduktiv sein, sowohl den Ausführungen der Lehrenden folgen zu wollen und zugleich ausführliche Notizen zu erstellen. Das hängt einerseits von der Komplexität des Vorlesungsstoffs ab und andererseits von der Art und Weise, wie einfach oder abstrakt die Lehrenden den Stoff erklären.

Bei Vorlesungen, in denen v.a. auf der Tafel geschrieben wird, wie bspw. in der Mathematik, kommt man in der Regel nicht um das Mitschreiben herum. Hier muss man entsprechend mehr Zeit in die Nachbereitung der Inhalte investieren.
Linus informiert sich zu Beginn bei den Kommilitonen, ob sich Mitschriften in der Veranstaltung empfehlen. Mehr zum Thema Mitschriften erstellen findest Du hier: Handschriftlich Mitschriften gestalten. Inwiefern der Besuch einer Vorlesung notwendig ist, wird an dieser Stelle diskutiert: Sollte man die Vorlesung überhaupt besuchen?

Linus weiß, dass die Inhalte der wöchentlichen Übungen auf der Vorlesung aufbauen und dass es durchaus vorkam, dass eine in der Vorlesung behandelte Aufgabe sich in abgewandelter Form in der Klausur wiederfand. Daher versucht er, soweit es sein Zeitplan zulässt, jeden Termin wahrzunehmen – notfalls nutzt er die Videoaufzeichnung der Vorlesung. Allerdings dauert das Ansehen des Videos oft länger, da er sich leichter ablenken lässt.

Los geht‘s! In fünf Schritten zur Prüfung

In einer großen Massenuniversität kann man schnell untergehen, wenn man sich von den fachlichen Anforderungen treiben lässt und nicht selbst die Initiative ergreift. Bei 500 Teilnehmern in einer Vorlesung bleibt nicht viel Zeit, um auf den Einzelnen einzugehen.

Linus: „Lass Dich nicht hängen, sondern übernimm die Kontrolle! Entwickle Deinen eigenen Arbeits- und Lernroutinen. Ich zeige Dir im Folgenden wie ich das mache – vielleicht passt das eine oder andere ja auch für Dich.“

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